Visualisierung eines Industrieareals im Landschaftsraum als Beispiel für Projektentwicklung und Standortplanung durch BHM Ingenieure
Was wir tun Generalplanung Projektentwicklung

Projekt­entwicklung

Integrale Projekt­entwicklung – der erste Schritt zum Erfolg

Unsere Werksentwicklungsplanung basiert auf einer integralen Methodik, die Grundstück, Gebäude, Infrastruktur, Prozesse und Logistik zu einem schlüssigen Gesamtkonzept vereint. Grundlage dafür ist eine fundierte Analyse aller relevanten Rahmenbedingungen. Projektziele werden frühzeitig definiert und interdisziplinäre Expertenteams von Beginn an eingebunden. So entsteht eine ganzheitliche und zielgerichtete Planung.

Das Ergebnis sind effiziente Abläufe, eine optimale Flächennutzung und ein klar strukturiertes Werkslayout, das Wachstum und Anpassungen ermöglicht.

Unsere Werksentwicklungsplanung bildet das Fundament für alle weiteren Planungsschritte. Projekte lassen sich frühzeitig optimieren, Risiken werden erkannt und reduziert. Unsere Kunden gewinnen die Klarheit, um entscheidende Weichenstellungen rechtzeitig vorzunehmen – für den sicheren Erfolg ihres Projekts.

Unser Fokus –
Werks­ent­wicklung
für die Industrie

Projektziele / Bedarf
  • Produktionskapazität
  • Produktionstechnologie
  • Projektentwicklungsphasen
  • Budget-Obergrenze
  • Terminvorstellungen
Due Diligence
  • Grundstücksgröße
  • Baugrund
  • Verkehrsanbindung
  • Verfügbarkeit und Kapazität benötigter Medien
  • Rechte Dritter / Servitute
Risikoanalyse
  • Grundstücksrisiken (Baugrund, Grundwasser , etc.)
  • Umweltrisiken (Hochwasser, Erdbeben, etc.)
  • Genehmigungsrisiken
  • Planungsrisiken
  • Baurisiken
Logistikkonzept
  • Materialfluss und Materialhandling
  • Lagerkapazitäten und geeignete Lagertypen
  • Automatisierung 
  • Warenannahme und -versand
  • Verkehrskonzept für das Werksgelände
  • Wirtschaftlichkeitsvergleiche (CAPEX und OPEX)
Werksent­wicklungsplan
  • Layout auf Basis von Prozess- und Logistikanforderungen
  • Lage des Werks auf dem Gelände
  • Werkserweiterungsphasen
  • Gebäudedimensionen und Flächenbedarf
  • Verkehrswege und befestigte Flächen
  • Lage der Haupttrassen für Ver- und Entsorgungsmedien
  • Sonstige Außenanlagen
Grob-Layout Gebäude
  • Dimensionierung von Einzelräumen und Flächen
  • Nutzung und Lage der Gebäude
  • Lage und Dimensionierung der Prozessanlagen
  • Lage und Dimensionierung der Logistiksysteme
  • Verkehrsflächen
  • Grobkostenschätzung
  • Grobterminplan

Ihr Nutzen

Planungs­sicherheit
Durch offene Kommunikation, fundierte Analyse der Grundlagen und klare Definition der Projektziele schaffen wir eine solide Basis für alle weiteren Planungsphasen. Alle relevanten Projektbeteiligten werden frühzeitig eingebunden, damit Planung von Anfang an verlässlich ist.
Optimierte Lösungen
Mit langjähriger Expertise, integralem Planungsansatz und interdisziplinärer Zusammenarbeit erarbeiten wir optimale Lösungen für Ihr Projekt.
Risiko­minimierung
Im Rahmen der Projektentwicklung identifizieren und bewerten wir wesentliche Projektrisiken frühzeitig. Unsere Risikoeinschätzung dient dem Kunden als Entscheidungsgrundlage zur Minimierung weiterer Risiken im Projektverlauf.

Unsere Werksentwicklung schafft die Klarheit, die unsere Kunden brauchen, um die richtigen Entscheidungen für ihr Projekt zu treffen.

Michael Lins
Geschäftsführer Feldkirch

Häufige Fragen zur Projekt­entwicklung

Was versteht man unter Werksentwicklung?

Die Werksentwicklung umfasst alle Maßnahmen, mit denen die physische Infrastruktur eines Unternehmens an zukünftige Anforderungen angepasst wird. Dazu zählen unter anderem Produktions- und Lagerflächen, Transportwege, Fördertechnik, Lagertechnik sowie die gesamte Standortinfrastruktur. Ziel ist es, Ressourcen optimal zu nutzen, Flächen und Abläufe effizient zu planen und die langfristige Zukunftsfähigkeit eines Standorts sicherzustellen.

Warum ist eine integrale Projektentwicklung wichtig?

Eine integrale Projektentwicklung betrachtet alle relevanten Faktoren eines Projekts ganzheitlich – vom Grundstück über Gebäude und Infrastruktur bis hin zu Prozessen und Intralogistik. Durch die frühzeitige Einbindung interdisziplinärer Expertenteams werden Projektziele klar definiert und fundierte Entscheidungsgrundlagen geschaffen. Das reduziert Risiken, verbessert die Planungssicherheit und führt zu optimalen Projektlösungen.

Welche Faktoren werden bei der Projektentwicklung berücksichtigt?

Bei der Projektentwicklung analysieren wir zahlreiche Rahmenbedingungen, darunter:

  • Projektziele
  • Grundstücksgröße und Baugrund
  • Verkehrsanbindung und Logistik
  • Produktionskapazität und Produktionstechnologie
  • Verfügbarkeit und Kapazität von Medien (Energie, Wasser etc.)
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Genehmigungsfähigkeit
  • Umwelt- und Standortfaktoren wie Hochwasser- oder Erdbebenrisiken
  • Skalierbarkeit

Diese umfassende Analyse bildet die Grundlage für eine tragfähige Planung.

Wie geht BHM mit Restriktionen bei der Werksentwicklung um?

Bestehende Gebäude, baurechtliche Einschränkungen, begrenzte Grundstücksflächen oder umwelttechnische Vorgaben stellen oft große Herausforderungen in der Werksentwicklungsplanung dar. Durch fundierte Standortanalysen und die Entwicklung verschiedener Zukunftsszenarien erstellen wir Werksstrukturpläne, die trotz dieser Restriktionen funktionale, wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösungen ermöglichen.

Wie entsteht aus dem Werksentwicklungsplan ein umsetzbares Projekt?

In der Masterplanung werden alle relevanten Aspekte – von Produktionsprozessen, Flächenbedarf und Logistik über Wirtschaftlichkeit bis hin zu Risiken – zusammengeführt. Durch die Bewertung von Projektkomplexität, Marktumfeld und Investitionskosten entsteht eine fundierte Entscheidungsgrundlage, die Chancen, Risiken und wirtschaftliche Faktoren transparent darstellt und eine sichere Projektumsetzung ermöglicht.

Welche Rolle spielt die Logistik in der Werksentwicklung?

Die Logistik ist ein zentraler Bestandteil der Werksplanung. Sie umfasst unter anderem Materialfluss, Materialhandling, Lagerkonzepte, Automatisierung sowie Warenannahme und -versand. Ziel ist es, effiziente Abläufe zu schaffen und ein Werkslayout zu entwickeln, das optimale Produktions- und Logistikprozesse ermöglicht.

Was bedeutet Integrated Site Development (ISD)?

Integrated Site Development (ISD) ist ein modular aufgebautes System zur Projektentwicklung. Jedes Modul hat gewisse Schwerpunkte, die Module sind:

  • Standort
    • Grundstück, Grundstücksgröße
    • Verkehrsanbindung
    • Medienversorgung
    • Baugrund
    • Umweltrechtliche Bestimmungen
    • Standort-Risken
  • Gebäude
    • Intralogistik
    • Prozesslayout
    • Gebäudelayout
    • Verkehrskonzept
    • Skalierbarkeit
    • Baurechtliche Bestimmungen
  • Termine / Kosten / Qualität
    • Projekt-Meilensteine
    • Grobterminplan / Master Terminplan
    • Grobkostenschätzung / Budget
    • Definition Baustandard (Konstruktion, Material, Lebensdauer)
  • Risiko-Analyse
    • Genehmigungsfähigkeit
    • Umweltrisiken
    • Baurisiken
    • Planungsrisiken
    • Sonstige Risiken

ISD betrachtet alle relevanten Aspekte eines Projekts – von Standortfaktoren über technische Anforderungen bis hin zur Bewertung von Risiken – und liefert dem Auftraggeber fundierte Entscheidungsgrundlagen, bevor die eigentliche Projektrealisierung beginnt.

Welchen Nutzen hat eine professionelle Werksentwicklungsplanung?

Eine strukturierte Werksentwicklungsplanung bietet mehrere Vorteile:

  • Planungssicherheit: klare Projektziele und fundierte Grundlagen
  • Optimierte Lösungen: integraler Planungsansatz und interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Risikominimierung: frühzeitige Identifikation und Bewertung möglicher Projektrisiken
  • Dadurch erhalten Unternehmen die Klarheit, um frühzeitig die richtigen strategischen Entscheidungen für ihr Projekt zu treffen.

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